Noch kein runder Geburtstag – und doch ein besonderer

Jom Ha‘Atzmaut mit jeder Menge Feierlaune

Das Beste zum Jom Ha’Azmaut am 2. Mai 2017 kam am Schluss. Ausgelassen tanzten die Lehrer, die Schüler und der Rabbiner in der Aula zu der ansteckenden israelischen Musik des eigens engagierten DJs. An welcher Schule gibt es das schon?

Voraus gegangen war ein buntes Programm, zu dem Frau Dr. Hartmann mit einer Begrüßungsrede in der blau-weiß geschmückten Aula einlud.

Die Grundschule hatte der Sekundarstufe Platz gemacht und nahm ein israelisches Mittagessen in den Klassenräumen ein – und die Sekundarstufe konnte nach 5 Stunden Unterricht jetzt auch richtig feiern.

Zur Einstimmung gab es schöne Bilder von der Israelfahrt, an der viele Lehrerinnen und Lehrer in den Winterferien teilgenommen hatten: Ihre vergnügten Lehrer auf der Altstadtmauer von Jerusalem, ein eher ungewohnter Anblick für die Schülerinnen und Schüler. Ein Film mit Impressionen von Jerusalem vervollständigte den Eindruck von dieser wunderschönen Stadt, die dieses Jahr im Mittelpunkt der Jom Ha’Atzmaut-Feier stand. Denn in diesem Jahr wird nicht nur Israel 69 Jahre alt, sondern ganz Jerusalem und die Heiligen Stätten sind seit 50 Jahren wieder allen zugänglich.

Die Schüler der 9. Klasse zeigten ein kleines Theaterstück, das auf witzige Art zum Nachdenken anregte.

Auch Rabbiner Soussan, ausgestattet mit zum Anlass passend gestalteter Krawatte, gab allen noch stichwortartig ein paar Gedanken zur Geschichte des jüdischen Volkes und zur Rückkehr zum Sehnsuchtsort Jerusalem mit.

Und als die Musik einsetzte, gab es kein Halten mehr: Es wurde getanzt und gefeiert bis zum würdigen Abschluss mit der „Hatikva“.

 

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