Gute Gründe, die dafür sprechen:

Weniger als 1 Prozent: so verschwindend niedrig ist der Prozentsatz unserer Sekundarstufen-Schülerinnen und Sekundarstufen-Schüler, die das Klassenziel in der Vergangenheit nicht erreicht hatten und wiederholen mussten.

Oder anders ausgedrückt:

Die Erfolgsquote des G8-Systems an der Lichtigfeld-Schule liegt bei mehr als 99%.
Und das, obwohl wir einen höheren Anteil an Schülerinnen und Schülern haben, die ohne Gymnasialempfehlung in die fünfte Klasse gekommen sind.

Klare Fakten, die überzeugen:

  • Wir haben ein gutes Curriculum und Schulbücher, die auf dieses stabile und etablierte System abgestimmt sind. Darüber hinaus sind unsere Lehrerinnen und Lehrer optimal eingearbeitet und haben gute Erfahrungen mit G8.
  • Die KESS 12 Studie (Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern am Ende der Jahrgangsstufe 12) bestätigt unsere Erfahrung: „Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass unter den erhöhten Anforderungen des G8 mehr Abiturientinnen und Abiturienten höhere Lernstände erreicht haben“*.
  • Das Kultusministerium teilte auf Anfrage der SPD-Fraktion mit: „In den Gymnasien fielen 2,1% der G8-Schüler durch, aber 2,7% der G9-Schüler… Die G8ler erzielten in diesem Jahr eine Durchschnittsnote von 2,37, die G9ler von 2,45“.
  • G8 schafft Möglichkeiten für ein Auslandsjahr in der Einführungsphase der Oberstufe, ohne ein Jahr zu verlieren.
  • Der Wechsel von G8 zu G9 ist unproblematisch.
  • Der Wechsel von G9 zu G8 ist durchaus problematisch, da Unterrichtsstoff nachgeholt werden muss.

I. E. Lichtigfeld-Schule © 2015