Gedenken in Zeiten des wachsenden Antisemitismus

Rede von Schuldezernent Harry Schnabel am 9. November

2018 jährten sich zum 100. Mal das Ende des ersten Weltkriegs und der Beginn der Weimarer Republik, zum 70. Mal die Gründung des Staates Israel, aber mit dem 9. November auch zum 80. Mal die Novemberpogrome von 1938 als besondere Zäsur in der Geschichte der Juden in Deutschland.

Das Gedenken daran erscheint in Zeiten des wachsenden Antisemitismus von besonderer Bedeutung. Bei einer Veranstaltung in der Paulskirche, dem Frankfurter Symbol für die Demokratie, sprachen am 09.11.2018 Oberbürgermeister Peter Feldmann sowie der Beauftragte der Bundesregierung für das jüdische Leben in Deutschland und die Bekämpfung des Antisemitismus Dr. Felix Klein. Als Vertreter der Jüdischen Gemeinde sprach in diesem Jahr unser Schuldezernent Harry Schnabel, dessen vielschichtige Rede zur „Komplexität des Antisemitismus“ große Beachtung fand. Daher haben wir uns mit seiner freundlichen Zustimmung entschieden, sie Ihnen und einer breiteren Öffentlichkeit auf diesem Weg bekannt zu machen.

Rede von Schuldezernent H. Schnabel zum 9. November 2018

 

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