Große Freude über hohen Besuch im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum und im Philanthropin

Dr. Elisheva Barkon, die Enkelin von Rabbiner Isaak Emil Lichtigfeld, besuchte uns mit ihrer Familie

Große Freude über hohen Besuch im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum und im Philanthropin

Dr. Elisheva Barkon, die Enkelin von Rabbiner Isaak Emil Lichtigfeld, besuchte uns mit ihrer Familie

Am Dienstag, den 19. Dezember, wurde die historische Ausstellung „Auf Leben – 75 Jahre Jüdische Gemeinde Frankfurt“ im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum eröffnet. 

Eine der Rednerinnen auf der Vernissage war Dr. Elisheva Barkon. Sie ist die Enkelin des Namensgebers unserer Schule und hat ihre Kindheit gemeinsam mit ihrer Schwester zum Teil bei ihrem Großvater, Rabbiner Dr. Isaak Emil Lichtigfeld, im Philanthropin verbracht.

Einen Tag nach der Ausstellungseröffnung, am Mittwoch, den 20. Dezember, kam Familie Barkon ins Philanthropin. Ihr Besuch im Englisch-Kurs der Q3 erinnerte Dr. Elisheva Barkon daran, wie wichtig es ihrem Großvater war, dass seine Enkelinnen Fremdsprachen lernen. So wurde Rabbiner Lichtigfeld nicht müde, die beiden Mädchen immer wieder zum Vokabelpauken zu animieren, damit sie ihren Wortschatz permanent erweitern konnten.

Des Großvaters Einfluss war so prägend, dass er später sogar in Elisheva Barkons beruflichem Werdegang eine Rolle spielte – als sie nämlich für das israelische Bildungssystem den minimalen Vokabel-Wortschatz für Englisch als Fremdsprache entwickelte.

Gegenüber unseren diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten hat Dr. Barkon angekündigt, zu deren Abiturfeier kommen zu wollen – eine Nachricht, die allen Beteiligten natürlich große Freude bereitet.

Nach einer Führung durch das Philanthropin und einem Gespräch mit der Schulleitung sowie Rabbiner Julian-Chaim Soussan sind sich darum alle einig gewesen: Wir sehen uns im Sommer wieder, spätestens auf der Abiturfeier 2024!

 

 

Fotos: IEL