Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft

Kabbalat Schabbat mit Schoa-Überlebenden und der Q2

Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft

Kabbalat Schabbat mit Schoa-Überlebenden und der Q2

Am 29. Mai 2026 (13. Siwan 5786) feierten wir in der Westend Synagoge einen besonders feierlichen Kabbalat Schabbat gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Treffpunkts für Holocaust Überlebende. Besonders bewegend war die Teilnahme der Q2 Schülerinnen und Schüler, die im März an einer intensiven Polenfahrt teilgenommen hatten. Der Schwerpunkt dieser Reise lag auf dem jüdischen Leben in Polen vor, während und nach der Schoa – Erkenntnisse, die identitätsstiftend wirkten und den Jahrgang spürbar zusammengeschweißt haben.

Die Initiative zu dieser bedeutsamen Fahrt hatte unser Schuldezernent und Vorstandsvorsitzender Marc Grünbaum ergriffen, dem wir für seine ideelle, inhaltliche und finanzielle Unterstützung herzlich danken. Ebenso danken wir unserer Studienleiterin Svenja Vandamme für die Programmgestaltung sowie allen Kolleginnen und Kollegen für die Vorbereitung des Jahrgangs.

Der Kabbalat Schabbat bot nun den Raum für ein generationenübergreifendes Wiedersehen mit den Überlebenden – ein Moment, der unsere langjährige Kooperation mit dem Treffpunkt für Überlebende der Shoa in Trägerschaft der ZWST einmal mehr als unschätzbar wertvoll sichtbar machte. Wir danken Dr. Esti Petri-Adiel, der Leiterin vom Treffpunkt für Holocaust Überlebende, sowie dem Rabbinat für die sehr gute Zusammenarbeit und für die kontinuierliche Unterstützung.

Gemeinsam tragen wir dazu bei, Erinnerungen lebendig zu halten und jüdisches Leben mit Zuversicht in die Zukunft zu führen.

 

Fotos: IEL