Rosch HaSchana – gemeinsam ins neue Jahr

Rosch HaSchana – gemeinsam ins neue Jahr

Das Jahr 5787 beginnt – mit Musik, guten Wünschen und Gemeinschaft

Schana Towa uMetuka! Mit Musik, Tanz, Geschichten und vielen guten Wünschen haben wir in unserer Grundschule gemeinsam das neue jüdische Jahr begrüßt. In ihrer herzlichen Begrüßung gab Frau Dr. Hartmann einen besonderen Impuls zur Jahreszahl 5787: Gleich zweimal begegnet uns darin die mystische Zahl 7 – eine Zahl, die in der jüdischen Tradition für Vollendung, Schöpfung und einen neuen Anfang steht. Dass diese Zahl im neuen Jahr zweimal erscheint, durfte so zu einem Zeichen werden: für uns alle, um innezuhalten, zurückzuschauen und zugleich voller Zuversicht auf das Kommende zu blicken.

Mit der Zeitmaschine ins Jahr 1410

Mit der Zeitmaschine ins Jahr 1410

Spielerisch durchs Mittelalter – mit digitalen Herausforderungen

Was passiert, wenn man mit einer Zeitmaschine mehr als 600 Jahre zurückreist und plötzlich der Strom ausgeht? Genau das haben unsere Drittklässler Anfang September im Jungen Museum Frankfurt erlebt. In der Ausstellung „Damals 1410“ wurden die Kinder zu Zeitreisenden und landeten mitten in einer mittelalterlichen Stadt. Doch schnell war klar, dass die Zeitmaschine bei solch einer weiten Reise ihre gesamte Energie verbraucht hatte. Um wieder zurückzukommen, mussten neue Energie und damit Abzeichen gesammelt werden.

Wir sprechen Iwrit

Wir sprechen Iwrit

Projekt „Mein Zimmer“ der 4. Klassen

Alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse arbeiten in diesem Schuljahr fleißig und mit großer Freude mit dem Programm Ivrit beClick weiter. Im Rahmen eines Projekts zum Thema „Mein Zimmer“ hat jedes Kind sein eigenes Zimmer gestaltet – meist kreativ umgesetzt in einem Schuhkarton.

Süßer Duft und Schofar-Klänge

Süßer Duft und Schofar-Klänge

Challotbacken an der I. E. Lichtigfeld-Schule

Passend zu Rosch HaSchana, dem jüdischen Neujahrsfest, wurde es in der Lehrküche der I. E. Lichtigfeld-Schule ganz besonders. Die Kinder durften gemeinsam mit ihrer Klasse runde Challot backen! Zu Beginn lauschten die Kinder gespannt der Geschichte von einem einfachen Jungen, der beim Baal Schem Tow betete. Der Junge konnte weder lesen noch beten, kannte aber die Geräusche der Tiere sehr gut, da er aus einer ländlichen Gegend kam. Als er die Menschen beten sah, wollte auch er zu HaSchem sprechen. So rief er aus tiefstem Herzen: „Kikeriki! HaSchem, hab Erbarmen!“ Der Baal Schem Tow erkannte, dass dieser einfache Ruf von Herzen kam und gerade deshalb den Himmel erreichte. Die Geschichte erinnerte die Kinder daran, dass es beim Beten nicht nur auf die richtigen Worte ankommt, sondern vor allem auf ein aufrichtiges Herz.

„Markt der Möglichkeiten“ – ein gelungener Start ins neue Schuljahr

„Markt der Möglichkeiten“ – ein gelungener Start ins neue Schuljahr

Vielfalt erleben, Menschen kennenlernen: Der neue Elternabend kommt gut an

Mit einer innovativen Form des Elternabends startete die Grundschule in das neue Schuljahr. Diesmal erwartete die Eltern ein „Markt der Möglichkeiten“ – hier präsentierten sich die Fachbereiche Religion, Musik, Kunst und Neuhebräisch, dazu unsere Förderlehrkräfte sowie die Nachmittagsbetreuungen Hort Hineni und Emuna Scheli, das Restaurant Sohar und der Förderverein. Schule, Hort und Emuna Scheli hatten gemeinsam das neue Konzept entwickelt.